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Der Honig stellt sich vor

Honig – Eine Vielfalt von Stoffen

So setzt sich der Honig zusammen: 38% Fruchtzucker, 32% Traubenzucker, 10% Mehrfachzucker, 18% Wasser, 2% Beistoffe (Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Fermente, Farbstoffe, Aromastoffe usw.).

Honig gilt seit jeher als ausgesprochen gesund. Er ist ein vollwertiges, natürliches Lebensmittel.

Er besteht aus einem sehr komplexen Gemisch von rund 120 bekannten wichtigen biologischen Wirk- und Nährstoffen. Dabei ist die Wirkung der Mischung viel grösser als die Summe aller Einzelbestandteile. Schon im Altertum war man sich der Wirkung des Honigs bewusst und wandte ihn entsprechend an. Die Hauptbestandteile des Honigs sind zu rund 75% Kohlenhydrate, die als leicht resorbierbare Trauben- und Fruchtzucker vorkommen. Diese Einfachzucker werden bereits über die Mundschleimhaut direkt ins Blut aufgenommen, ohne die menschliche Verdauung zu beanspruchen, wenn der Honig genug lange im Mund eingespeichelt wird. Somit ist Honig ein schneller Energiespender.
Zudem enthält Honig alle Stoffe, die für einen reibungslosen Stoffwechsel nötig sind; aus diesem Grund belastet er, im Gegensatz zu weissem Zucker, unseren Organismus nie. Vielmehr erleichtern die im Honig vorhandenen Fermente sogar die Resorption der anderen Nahrungsbestandteile.

Honig als Süssmittel – Mehr als Zucker

In seiner einmaligen Zusammensetzung ist der Honig Nahrungsmittel und Heilmittel in einem. Entscheidend beim Honig ist die Vielfalt der einzelnen Wirkstoffe und damit das Zusammenwirken der Einzelkomponenten zu einer komplexen Wirkstruktur. Gerade aus der Homöopathie kennt man den Grundsatz, dass die Wirkung umso intensiver sein kann, je geringer die Wirkstoffkonzentration ist. Dies dürfte auch auf den Honig zutreffen. Daher kann der Vergleich von Zucker und Honig niemals richtig sein, obwohl er immer wieder gemacht wird. Allein schon hinsichtlich seiner einmaligen Art der Herstellung durch die Bienen ist und bleibt der Honig eine absolute Besonderheit.

Lagerung und Haltbarkeit von Honig

Um die hohe Qualität von naturbelassenem Honig möglichst lange zu bewahren, ist eine richtige Lagerung wichtig. Honig ist im Gegensatz zu fast allen anderen Lebensmitteln bei entsprechender Lagerung über ein Jahr hinweg ohne Qualitätseinbussen lagerbar.

Der Honig soll im Idealfall in ungeheizten Räumen bei einer gleichmässigen Temperatur zwischen 10 °C und 13 °C gelagert werden. Wenn möglich nicht über 15 °C lagern. Die hitzeempfindlichen Bestandteile werden allerdings erst bei Temperaturen über 40 °C zerstört. Vermieden werden sollte die direkte Bestrahlung mit Sonnen- oder Neonlicht. Auch im Bienenstock lagert der Honig im Dunkeln.

Sollte der Honig zu lange offen aufbewahrt werden, kann er zu gären beginnen. Solcher Honig kann noch zum Backen verwendet werden. Prinzipiell gilt, dass der Honig desto länger haltbar ist, je kühler er gelagert wird. Das beste Verpackungsmaterial für Honig ist Glas. Honig kann man auch tiefkühlen. Dabei bleiben alle Inhaltsstoffe, auch die empfindlichen Vitamine und Enzyme, optimal erhalten. Der Honig gefriert erst bei sehr tiefer Temperatur (-50°C bis -60°C).

Was braucht es für ein Kilogramm Honig?

Ein Sammelflug einer Honigbiene bringt: Für ein Kilogramm Honig braucht es
40 mg Nektar
10 mg Honig
die Befruchtung von 20 - 200 Blüten
4 kg Nektar
100'000 Sammelflüge
2 - 20 Millionen Blüten

Wieviel ist ein Glas Honig wert?

Gespräch mit einer Bienenkönigin


«Erlauben Sie mir, einen Wunsch zu sagen.
Ich möchte ein Glas Honig haben.
Was kostet's? Ich bin zu zahlen bereit.

Für was Gutes ist mir mein Geld nicht leid.»

«Sie wollen was Gutes für Ihr Geld?

Sie kriegen das Beste von der Welt!
Sie kaufen goldenen Sonnenschein,
Sie kaufen pure Gesundheit ein!

Was Besseres als Honig hat keiner erfunden.
Der Preis? Ich verrechne die Arbeitsstunden.
Zwölftausend Stunden waren zu fliegen,
um so viel Honig zusammenzukriegen.
Ja, meine Leute waren fleissig!

Die Stunde? Ich rechne zwei Franken dreissig.
Nun rechnen Sie sich's selber aus!
27 000 und mehr.

Hier ist die Rechnung, ich bitte sehr.»
Josef Guggenmoos